| Seit September 1996 lebt eine kleine Kommunität von Franziskanerinnen vom Kloster Sießen auf dem Bussen. Damals konnte die Kirchengemeinde Offingen zusammen mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Haus auf dem Bussen erwerben. Nach erfolgter Renovierung zogen die Schwestern in den oberen Teil des Hauses ein, dass jetzt Bussenheim genannt wurde. Unten sind Gemeinderäume untergebracht, die auch von den Schwestern für ihre Veranstaltungen benutzt werden. | ![]() |
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Sr. M. Manfreda Leyauf dem Bussen seit 1996Aufgaben:
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Sr. Petra Mariaauf dem Bussen seit September 2002Aufgaben:
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bussen@klostersiessen.deauf dem Bussen seit 2001Aufgaben:
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| Wir drei Schwestern gehören zu den Franziskanerinnen von Sießen. Unser Mutterhaus liegt in der Nähe von Bad Saulgau.Etwa 400 Schwestern leben in Deutschland, Italien, Südafrika, Brasilien und demnächst auch in Albanien. Gegründet wurde die Gemeinschaft im Jahr 1854 mit dem Auftrag der Erziehung und Bildung der Mädchenjugend. So war der Aufbau von Schulen für Mädchen und der Dienst dort lange Zeit die Hauptaufgabe der Schwestern. Heute sind die Schwestern darüber hinaus in vielen Bereichen tätig: | ![]() |
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| In Sießen selber haben seit 1260 Dominikanerinnen gelebt.
Von ihnen haben wir eine schöne barocke Klosteranlage geerbt. Auch
gibt es dort eine Kirche, die von Dominikus Zimmermann gebaut wurde. Unser
größter Schatz aber ist ein Kreuz aus dem 12. Jh. |
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Franz von AssisiWir nennen uns Franziskanerinnen und berufen uns auf Franz von Assisi . Er lebte im 13. Jh. in Assisi in Italien. Als reicher, verwöhnter Kaufmannssohn begegnete er Jesus Christus und diese Begegnung hat sein Leben grundlegend verändert. Er wollte nichts mehr besitzen, um Herz und Hände frei zu haben für diesen Jesus und sein Reich. Bald sagten seine Zeitgenossen:Wer Franziskus sieht, wird an Jesus erinnert.
Schon zu Lebzeiten folgten ihm viele. Auch wir sind begeistert von ihm und orientieren unser Leben an ihm. |